DIGICAMP 18.07.2015 bis 24.07.2015 in Finnland

Das Digicamp in Finnland war eine ganz neue und coole Erfahrung für mich. Ich konnte es mir vorher nicht vorstellen, mit so vielen Leuten aus den verschiedensten Ländern, die Zeit zu verbringen. Wir haben uns alle super verstanden, kommunizierten auf Englisch miteinander, aber zwischenzeitlich auch mal mit Händen und Füßen. Mit vielen Leuten habe ich die Telefonnummer ausgetauscht, weil wir gerne Kontakt halten wollen.

Im Camp wurden viele Workshops angeboten. Besonders reizte mich der Workshop Graffiti. Aber als ich dort ankam, erwartete mich nicht das was ich erwartet hatte. Bei den Finnen bedeutet Graffiti: Häkeln, Stricken, Flechten,…!

Aber am besten in den 6 Tagen fand ich die Party, wo wir alle getanzt haben und natürlich nicht zu vergessen, natürlich die Parade in Kotka. Ich war überrascht, so viele Menschen da gesehen zu haben, da es sonst auf den Straßen total leer war. Vor der Parade wurden die Bäume in Kotka dann mit dem Graffiti geschmückt, was ich in der Form auch noch nicht kannte, und im Freizeitzentrum haben sich alle Vertreter der verschiedenen Länder fertig (schick) gemacht. Leider war die Parade einfach zu kurz.

Es war eine unvergessliche Woche in einer tollen Gegend an einem großen See und mit super Betreuern. Danke für die schöne Zeit.

Laura Howe, 14

Wald, Steine und vor allem Beeren

Finnland war schon seit längerer Zeit eins meiner Reiseziele. Deshalb nutzte ich die Chance an diesem Youth Camp in Finnland teilzunehmen. Ich wusste nicht genau was auf mich zu kam. Wald? Steine? Camping? Schlangen? Bären?

Mit Wald und Steinen lag ich gar nicht mal so falsch. Ich hatte die leckeren wilden Erdbeeren und Heidelbeeren vergessen. So kam es dann, als wir am Mittwoch zu dem Country Club gingen, dass Gina und ich sehr weit zurück hingen. Wieso? Weil wir alle 4 Meter einen „Erdbeerenessen und zu viel quatschen Stop“ gemacht haben. Nachdem auf dem Weg keine Erdbeeren mehr waren und wir keine Ausrede mehr hatten, die ganze Zeit anzuhalten, mussten wir eindeutig an Tempo zulegen, um wenigstens ein bisschen was an Weg aufzuholen und um nicht die ganze Feier zu verpassen.

Natürlich ging es mir in dem ganzen Camp nicht nur um die Beeren, die ich dort pflücken konnte (und die so wunderbar frisch schmeckten). Es war eine tolle Erfahrungen so viele super Jugendliche aus anderen Ländern kennenlernen zu dürfen, mit ihnen Erfahrungen und Projekte auszutauschen oder einfach nur rumzualbern. Ich würde jederzeit wieder zu einer Youth-Aktion von der UBC mitreisen.

Anna Gündüz, 16

Ein Flummi in Finnland

Das Digi Camp in Finnland war besser als erwartet, was daran lag das alle Workshops mit Digitalen Hilfsmitteln waren und somit sehr interessant.

Für mich persönlich am coolsten war die Parade. Auch wenn die Regeln ein bisschen übertrieben waren, aber Regeln sind Regeln. Während der Parade bin ich wie ein  Flummi herum gehüpft. Auch wenn es geregnet hat, war dies der beste Tag in Finnland. Denn alle hatten mega viel Spaß und ich war ein klein bisschen deprimiert als sie nach einer halben Stunde schon zu Ende war. Auf dem Weg zurück hab ich dann mit einer Freundin alle Erkennungslieder/-rufe gesungen und die passende Performance gemacht.

In dem Freizeitzentrum von Kotka haben die Leute die weiße T-Shirts bekommen hatten sie signieren lassen. Auch mein T-Shirt besitzt nun ein paar Unterschriften mehr die mich an die Zeit in Lintukoto erinnern sollen.

Janne Nikl, 14

Finnisch lernen

Im Digi Camp 2015 habe ich viele tolle Leute kennen gelernt und viel über andere Kulturen erfahren. Es war lustig sich mit einigen die Deutsch lernen auf Deutsch zu unterhalten, aber es hat genauso viel Spaß gemacht ein bisschen Finnisch zu lernen. Schön fand ich auch das wir einen See hatten und so in unserer Freizeit Bott fahren konnten oder schwimmen gehen. Das einzige Problem im Camp waren die Trockentoiletten aber nach ein paar Tagen konnte ich mich auch mit denen abfinden. Es war echt eine tolle Woche!

Anna-Lena Klock,16 

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